bremer kriminal theater
/


Das SPANNENDSTE Theater Bremens...

 

Klassiker und Parodie zugleich…
Edgar Wallace
DIE TÜR MIT DEN 7 SCHLÖSSERN
12. Dezember bis 25. Januar

Di - Fr 15 - 18 Uhr
Die Gemeinschaftsausstellung
KUNST. HAFEN. WALLE
ZWEITER STOCK bis 29. Dezember 

Krimis, Kaffee, Croissants
Mordsfrühstück #83
MORDSWEIHNACHTEN!
15. Dezember um 11.00 Uhr 

Whatasound gets criminal again
Weihnachtskonzert
WHATASOUND!
22. Dezember um 18.00 Uhr

Ausverkauft!
Edgar Wallace 
DIE TÜR MIT DEN 7 SCHLÖSSERN
31.12. beide Vorstellungen

Krimis, Kaffee, Croissants
Mordsfrühstück #84
NEUJAHRSKONZERT
26. Januar um 11.00 Uhr 





Plätze im  vorderen Tischbereich oder auf der Tribüne?

Unterstützen Sie den Förderverein des bremer kriminal theaters

Drei oder vier Krimi-Inszenierungen + ein Mordsfrühstück pro Spielzeit

GUTSCHEINE

FREUNDE DER ITALIENISCHEN OPER

ABONNEMENT

oder der Crime & Dine - Gutschein (3-Gänge-Menü im Braugasthaus und Theaterplätze im Tischbereich)

Helfen Sie mit, die Zukunft dieses Kleinods der Bremer Theaterlandschaft zu sichern!

Profitieren Sie dabei von Ermäßigungen von rund 20 %


Wiederaufnahme am 12. Dezember 2019

Edgar Wallace / Alexander Liegl / Gabriele Rothmüller

Die Tür mit den 7 Schlössern


Gehetzt taucht Lew Pheeney bei der ihm vertrauten Bibliothekarin Sybil auf, mit einem Anliegen, das für einen Klein-Ganoven wie ihn ganz außergewöhnlich ist. Sein jüngster Auftrag war selbst ihm als hartgesottenem Safe-Knacker so unheimlich, dass er die näheren Umstände Scotland Yard mitteilen möchte: Die sieben Schlösser einer Grabkammertür sollte er öffnen. Und er war sich ziemlich sicher - wenn er sich nicht mittendrin aus dem Staub gemacht hätte, hätte er diesen Auftrag nicht überlebt.

Gleichzeitig wird London von einer Mordserie heimgesucht. Innerhalb weniger Tage wurden mindestens drei Leichen aufgefunden, deren Tode auf merkwürdige Art zusammenzuhängen scheinen. Alle sind im Besitz jeweils eines Schlüssels gewesen - was auf eine Tür mit mehreren Schlössern verweist… Inspektor Martin, Chefermittler und Kriminalschriftsteller zugleich, Autor so einschlägiger Titel wie "Die rote Mordbubenbande" und "Die dreizehn Silberzwiebeln", nimmt die Ermittlungen auf...


Immerhin bis zur 29. Inszenierung hat es gedauert, bis das b.k.t. sich nun endlich einmal dem Autor gewidmet hat, der wie kaum ein zweiter gerade auch die deutsche Geschichte des Krimis geprägt hat: Edgar Wallace. Kein Handlungsverlauf zu haarsträubend, kein Frauenbild zu chauvinistisch - die Verfilmungen seiner Romane gehören zu den Höhepunkten der Film- und Fernsehgeschichte der 50er- und 60er-Jahre. 

Entsprechend kann die Fassung des Stoffs, wie Alexander Liegl und Gabriele Rothmüller ihn angehen - und mit ihr unsere Inszenierung -, eine gewisse ironische Distanz nicht verhehlen. So bereitet sie all die bekannten Stereotypen aus dem beliebten Wallace-Panoptikum ebenso liebevoll wie furchteinflößend auf und ist in ihrer Zuspitzung bis zur Kenntlichkeit doch zugleich Persiflage auf Drache, Kinski, Fuchsberger, Lowitz und Flickenschildt.

Und folgerichtig ist in dieser Inszenierung des bremer kriminal theaters auch wieder das bewährte ironiefähige Team am Werk, das schon "Die 39 Stufen" zum Erfolg des Jahrzehnts machte


Mit Franziska Mencz / Christian Aumer / Christian Kaiser / Martin Leßmann - Regie: Ralf Knapp

Premiere am 22. Februar 2019




Premiere am 15. November 2019:

"TOTENFRAU"

Deutsche Erstaufführung des Thrillers

von Bernhard Aichner


Blum versteht was vom Tod.

Für sie als Bestatterin gehört er zum täglichen Geschäft.

Als allerdings ihr Mann, ein Polizist, bei einem Motorradunfall mit Fahrerflucht ums Leben kommt, droht ihre heile Welt mit zwei Kindern und florierendem Unternehmen zusammenzubrechen. Doch die Zeugenaussage einer jungen Frau, die sie auf dem Handy ihres toten Mannes findet, deutet auf ein maßloses Verbrechen hin und macht ihr schlagartig klar, dass dieser Unfall keineswegs ein Unfall war, sondern der gezielte (und gelungene) Versuch, eine Ermittlung zu beenden, bevor sie recht begonnen hat, eine Ermittlung, die irgendjemandem nicht sonderlich gelegen kam.

Blum beginnt, den Dingen auf eigene Faust nachzugehen, Zeugen zu befragen, Verantwortliche zu ermitteln.

Und sie zur Strecke zu bringen.

Blum versteht was vom Tod. DIR



mit Vivienne Kaarow, Ramona Suresh, Christian Aumer, Denis Fischer und Christoph Plünnecke


Regie und Bühne: Ralf Knapp