bremer kriminal theater
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Das SPANNENDSTE Theater Bremens...

 

Krimis bei Kaffee, Croissants & Co.


Einmal monatlich, sonntags zur besten Frühstückszeit laden wir Sie zum MORDSFRÜHSTÜCK ein! 

Bei einer guten Tasse Kaffee oder (klassisch englisch:) Tee lädt der Künstlerische Leiter des b.k.t., Ralf Knapp, einen Schauspieler oder eine Schauspielerin des b.k.t. ein, um gemeinsam Krimi-Kurzgeschichten, Hörspiele, Drehbücher oder Krimi-Theaterstücke zu lesen. 

Bei selbst gebackenen, pikant gefüllten Croissants kann man so richtig im Zuhören versinken. Man muss lediglich aufpassen, dass einem vor lauter Spannung nicht das Brötchen oder wahlweise Croissant mit ausgewählten Beilagen im Hals stecken bleibt...

Jeden Monat stellen wir Ihnen so einen Klassiker des Genres oder aber ein hochaktuelles Stück vor, mit Vorliebe auch eins, das wir intern gerade für den nächsten Spielplan diskutieren - sodass Sie als Zuschauer durchaus so etwas wie Zeugen unserer Spielplan-Planungen werden können.



Das nächste MORDSFRÜHSTÜCK findet am Sonntag, dem 15. März 2020, um 11 Uhr statt.




 

MORDSFRÜHSTÜCK # 86

FRÜHLINGS ERWACHEN!



Es lesen: Christian Aumer & Ralf Knapp



Nein, wir lesen nicht Frank Wedekind! Der Titel dieses Mordsfrühstücks ist lediglich ein jahreszeitlich bedingter Hinweis darauf, dass der Turnus aus Stirb und Werde auch in diesem Jahr ungebrochen weitergeht. Unsere Frühlingsgefühle weichen freilich  ein wenig ab von dem, was man normalerweise mit der Jahreszeit verbindet: Dieselben Ängste, dieselbe Gier, dieselbe Wut.

So haben wir wieder ein paar hinterhältige Geschichten für Sie ausgewählt, die Christian Aumer und Ralf Knapp Ihnen zu Gehör bringen werden. 


 

Und jetzt das Kleingedruckte! Einlass ist um 10.30 Uhr. Ab da sind wir in der Regel so weit, ein Frühstück anbieten zu können. Gegen 11 Uhr, d.h. sobald alle Zuschauer versorgt sind, beginnt die Lesung. Aus immer wieder aktuellem Anlass erlauben wir uns, in diesem Zusammenhang noch einmal darauf aufmerksam zu machen, dass das Frühstück, das wir bei dieser Veranstaltung anbieten, mangels einer wirklichen gastronomischen Infrastruktur nicht den Anspruch erhebt, mit opulenten Frühstücksbuffetts mitzuhalten, wie es sie sonntags reihenweise in Bremen gibt, dass wir uns zwar auch in dieser Hinsicht durchaus Mühe geben, aber nicht verhehlen können (und wollen), dass bei uns die Lesung im Vordergrund steht, und dass, wer derlei Prioritäten nicht akzeptieren und auf seinen Krabbencocktail und sein Rührei nicht verzichten kann, vermutlich schlicht am falschen Ort ist und stattdessen vielleicht besser jene reihenweisen Frühstücksbuffetts aufsuchen sollte... 

Und dann gibt es natürlich noch die Kandidaten, die schon an der Kasse ihr Unverständnis darüber äußern, dass in den 9.- € Eintritt das Frühstück nicht bereits enthalten ist. Dazu fällt uns dann, ehrlich gesagt, auch nichts mehr ein...